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Samstag, 20. Januar 2018

Ich bin eine totale Suppenfanatikerin! Es gibt so unglaublich viele verschiedene suppen, die man kochen kann und dazu ist auch nicht-mal so schwer. Mein alltime Favorite, bereitseit meiner Kindheit, ist dabei die Tomatensuppe. Früher hat meine Mutter da immer noch Fleischbällchen und ein wenig sahne rein gemacht. Das geht heute nicht mehr. Jetzt wo ich alleine wohne, habe ich mein persönliches Lieblingsrezept für eine perfekte Tomaten-Cremesuppe entwickelt, die sowohl an kalten als auch an warmen Tagen schmeckt! 


REZEPT (ca. 4 Portionen)

Was ihr braucht: 
1 Zwiebel 
1 Knoblauchzehe 
1EL Öl 
2 - 3 Fleischtomaten
2 mittelgroße Karotten 
500 - 600ml Gemüsebrühe
Creme fraiche, vegan 
Schnittlauch 
frische Petersilie 
Italienische Kräuter 

Wie es geht:
Die Zwiebeln klein hacken und gemeinsam mit dem Knoblauch in einem Topf glasig braten. Auch schnittlauch und die Italienischen Kräuter können hier schon nach Geschmack hinzugefügt und mit angebraten werden. Die Tomaten und Karotten ebenfalls kleinmachen. Wenn Zwiebeln und Knobaluch angebraten sind, die Karottenstückchen dazugeben und alles ca. 2 - 3 Minuten bei regelmäßigem Umrühren braten lassen. Dann die Tomaten ebenfalls in den Topf geben. Bei mittlerer Temperatur alles ca. 5 Minuten im Topf lassen und regelmäßig verrühren. Als nächstes die Gemüsebrühe hinzugeben und alles, bei mittlerer Temperatur köcheln lassen. Nach 10 - 15 Minuten alles mit einem Mixer oder Pürierstab mixen/pürieren. 1 bis 2 Esslöffel vegane Creme fraiche und ein wenig frische Petersilie hinzugeben und erneut mixen/pürieren. Alles noch einmal im Topf aufkochen lassen und dann servieren. 

Ich habe mir zu meiner Suppe noch ein wenig Ofengemüse gemacht, um dem ganzen ein wenig Abwechslung zu geben, aber die Suppe schmeckt auch einfach so oder mit Brot super!




Montag, 15. Januar 2018

Ich verzichte in meinem Leben nun seit 2015 erfolgreich auf alle möglichen tierischen Produkte - doch heißt das nicht, dass ich die Dinge, die ich nicht esse, nicht trotzdem gerne mag. Besonders trifft das auf Eis zu, auf welches ich gerade im sommer nur ungerne verzichte, aber auch jetzt im Winter geht so ein kleines Eis doch immer! Vor kurzem habe ich mich daher an einem Kokos-Bananen-Eis ausprobiert, welches man mit wenig Aufwand schnell zubereiten kann! Da es so ein Erfolg war, möchte ich euch nur ungerne das Rezept vorenthalten! 


REZEPT:
Was ihr braucht:

2 Bananen (möglichst reif)
100ml Kokosmilch (gekühlt)
Kokosraspeln 
Zimt

Wie es geht:

Im Prinzip ist das Kokoseis sehr leicht zuzubereiten. Zu aller erst schneidet ihr die Bananen in kleine stücke und tut diese dann für ein paar stunden in den Gefrierschrank, bis sie gefroren sind. Wenn die Bananen kalt gefroren sind tut ihr sie in euren Küchenmixer und dazu tut ihr ebenfalls die anderen Zutaten - die kalte Kokosmilch, ein paar Kokosraspeln und ein wenig Zimt. Das alles mixt ihr dann in eurem Mixer, bis es möglichst weich ist und eine Konsistenz hat wie Eis. Dabei hilft es zwischendurch ein wenig mit den Geschwindigkeiten zu variieren. Wenn ihr das erreicht habt ist das Eis auch schon fertig und ihr könnt es zusammen mit ein paar Früchten oder verschiedenen Toppings servieren - natürlich schmeckt das Eis auch ohne weiteres super lecker.

Ich benutze als Topping immer am liebsten mein Chia-Erdbeer-Topping, ein paar weitere Kokosraspeln und gemahlene Haselnüsse.

Donnerstag, 11. Januar 2018

Ich liebe Curry! Wenn ich mich für ein Gericht entscheiden müsste, welches ich für den Rest meines Lebens essen müsste, wäre es auf jeden Fall Curry. Man kann so viele verschiedene Arten davon kochen, was es niemals langweilig macht, es auszuprobieren. Bei mir gibt es deshalb meistens ein Mal die Woche eine neue Curry-Kombination. Diese Woche habe ich mich an einem Linsen-Kichererbsen-Curry ausprobiert, gemixt mit viel Gemüse! 


REZEPT (ca. 4 Portionen): 
Was ihr braucht: 

1 Tasse Linsen 
1 Tasse oder. 1/2 Dose Kichererbsen
1/2 Zwiebel 
1EL Kokosöl
1 Knoblauchzehe 
1 - 2 Möhren
2 -3 Kartoffeln 
1/2 Paprika 
1 Dose Kokosmilch
1 - 2 TL Rote Currypaste
Gemüsebrühe
Salz 
Pfeffer 
Currypulver
Paprikagewürz

Wie es geht:

Damit das Ganze nicht zu lange dauert, könnt ihr die Kichererbsen (außer ihr benutzt die aus der Dose) und die Linsen bereits am Vorabend in genügend Wasser einweichen und über Nacht ziehen lassen. Wenn ihr das Curry am nächsten Tag kocht, fangt ihr auch wieder mit diesen beiden Zutaten an und lasst sie, jeweils in verschiedenen Töpfen, noch eine Weile kochen, bisie fast fertig sind. Zu den Linsen könnt ihr noch ein wenig Brühe hinzufügen und zu den Kichererbsen am besten ein wenig salz. 

Dann werde die Zwiebel und den Knoblauch kleingehackt. Auch das restliche Gemüse und die Kartoffeln könnt ihr bereits vorbereiten, indem ihr die Möhren in scheiben schneidet und die Paprika in dünne streifen. Wenn ihr mehr Gemüse hinzufügen wollt, könnt ihr das auch schon vorbereiten. Wenn ihr das Gemüse fertig geschnitten habt, könnt ihr das Kokosöl in der Pfanne/im Topf erhitzen. Da das Öl nicht lange braucht, bis es erhitzt ist, ist es bereits nach kurzer Zeit möglich Zwiebel und Knoblauch in der Pfanne/im Topf glasig zu braten. 

Habt ihr das getan, so könnt ihr nach und nach die anderen Gemüsesorten, Linsen, Kichererbsen und die Kartoffeln in die Pfanne/in den Topf hinzufügen und auf mittlerer Hitze braten und regelmäßig umrühren, damit nichts anbrennt. sobald das Gemüse ein wenig in der Pfanne/ im Topf gebrutzelt hat, könnt ihr salz, Pfeffer und Paprikapulver nach Belieben hinzufügen. Nun lasst ihr alles noch ein wenig in der Pfanne/im Topf garen. Nach ca.  - 10 Minuten, wenn das Gemüse bissfest ist, kommt das Currypulver hinzu. Ihr lasst alles nochmal ein wenig braten und rührt es regelmäßig um.

Wenn das Gemüse in der Pfanne gar ist und das Currypulver hinzugefügt, wird die Dose Kokosmilch dazu gegeben. Gemeinsam kocht ihr alles weiterhin auf mittlerer Hitze und achtet darauf, dass ihr regelmäßig umrührt. Nachdem ihr alles 2 - 5 Minuten in der Pfanne/im Topf habt kochen lassen, werden nun 1 - 2TL Rote Currypaste hinzu gegeben. Auch das lasst ihr nochmal 5 - 10 Minuten kochen. Zwischendurch empfehle ich euch, dass ihr abschmeckt, um eventuell noch Gewürze hinzuzufügen. Ganz zum schluss fügt ihr den frischen spinat hinzu und rührt alles nochmal ein paar mal um, während das Essen weiterhin leicht kocht.  Als Beilage könnt ihr noch Reis oder Couscous zubereiten - mir reicht es jedoch meist ohne, da im Curry schon Kartoffeln sind, aber dasei jedem sich selbst überlassen.